Mit John Stepper: Working Out Loud auf dem IBM HR Festival

Working Out Loud wird auch auf dem IBM HR Festival auf der re:publica ein Thema sein und John Stepper wird einen Workshop in der Watson Work Lounge durchführen.

Hier seine Beschreibung:

Working Out Loud: Making work more effective & fulfilling

Despite organizations investing in culture programs, digital transformation programs, and social intranets, there has actually been little change in employee behavior and engagement. In this session, John Stepper presents Working Out Loud as a kind of „organizational change program that feels good.“ The method helps employees leverage digital tools to build relationship that matter, and in a way that can spread across an organization to create a more collaborative culture. In the workshop, participants will experience a Working Out Loud Circle, a peer support process that has spread to 20 countries and companies like Bosch, Daimler, Siemens, and more.

Wer mehr über Working Out Loud erfahren will, dem empfehle ich beispielsweise die deutsche Webseite. Die Mission der dort engagierten, u.a. Dr. Carsten Rose, ThyssenKrupp Steel Europe AG oder Katharina Perschke, Robert Bosch GmbH, ist es, Working Out Loud nach Deutschland zu bringen. Ich denke, wir werden auf dem HR Festival auch unseren Teil dazu beitragen. Und zu John Stepper und seiner Arbeit findet Ihr weitere Informationen hier.

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I help organizations creat more collaborative culturs – and help individuals access a better career amd life  by spreading the practice of Work Out Loud. (John Stepper)

(Stefan Pfeiffer)

 

IBM HR Festival: Die Bertelsmann Stiftung wird auch dabei sein

Auch die Bertelsmann Stiftung plant beim IBM HR Festival und der Watson Work Lounge auf der re:publica dabei zu sein. Zwei Workshops sind in Vorbereitung. Birgit Wintermann (@Win_Bee) will das folgenden Thema in einem Workshop in der Watson Work Lounge am 9. Mai behandeln:

Familienfreundlichkeit: Vom „Gedöns“ zum Digitalthema

Lange Jahre fristete das Thema der Familienfreundlichkeit ein personalpolitisches Schattendasein: So wichtig die Vereinbarkeit von Privatleben und Beruf ist, wird sie sich kaum als Vorstandsthema auf einer Agenda ganz oben wiederfinden. Das ändert sich mit der Digitalisierung radikal. Unternehmen, die Familienfreundlichkeit bereits leben, können auf einen Kompetenz- und Erfahrungsvorsprung im mobilen Arbeiten zurückgreifen, der auf Kommunikationsfähigkeit, Vertrauen und Transparenz setzt. Dieser Vorsprung kann nun in der digitalen Transformation eingesetzt werden, um Wettbewerbsvorteile gegenüber Mitbewerbern zu erzielen.

 

Der Workshop richtet sich an Unternehmensvertreter und Mitarbeiter, die bereits erahnen, dass sich mit der digitalen Transformation auch Kulturen verändern werden, aber noch nicht wissen., in welche Richtung es genau gehen wird. Diese Road Map wollen wir gemeinsam erarbeiten.

 

M3Birgit Wintermann beschäftigt sich mit allen Themen rund um die Arbeit der Zukunft. Dies umfasst insbesondere die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitsbedingungen. Die Rechtsanwältin und Project Managerin der Bertelsmann Stiftung hat im Bereich der Mitarbeiterorientierung und Familienfreundlichkeit an der Entwicklung des Qualitätssiegels Familienfreundlicher Arbeitgeber und dem INQA-Audit Zukunftsfähige Unternehmenskultur mitgearbeitet und berät Betriebe bei der digitalen Transformation.